Amalgamausleitung mit Kokoswasser

Anlässlich einer Tagung der Umweltakademie Freiburg zur Humantoxologie von Amalgam[50] berichtete Dr. med. dent. Helmut Friedrich über das Ergebnis seiner Praxisstudie.

Hier die wesentlichen Aussagen dazu:

Kokoswasser ist in der Lage, mit seinen Fettsäuren Quecksilber aus dem Fettgewebe herauszulösen. Im Unterschied zum Alkohol bindet Kokoswasser mit seinen schwefelhaltigen Aminosäuren das gelöste Quecksilber und verhindert, dass es aufs Neue im Körper umverteilt wird.

Kokoswasser hat auch Einfluss auf den Natrium-Kalium-Austausch der Zellen. Hier bewirkt es eine Aktivierung der Zellreinigung, indem es das in den Zellen eingelagerte Quecksilber wieder ausleitet. Damit wird einer Nervenzelldegeneration vorgebeugt. Dr. Friedrich empfiehlt eine tägliche Einnahme von 300 – 500 ml. Die Länge der Ausleitungskur hängt vom Grad der Belastung ab und kann bis zu zwei Jahre dauern.

zum nächsten Kapitel Vitalpflaster mit Baumessig und Turmalin