Schwermetallvergiftung und -ausleitung

Aus Sicht fortschrittlicher Ärzte hat die Entgiftungs- bzw. Umweltmedizin einen zunehmend hohen Stellenwert, denn in den industrialisierten Ländern nimmt die Belastung durch chemische und physikalische Beeinträchtigungen ständig zu. Sehr häufig kommt eine Vergiftung durch Quecksilber vor, die unter anderem durch Amalgamfüllungen entstehen kann. Doch selbst nach einer Amalgamentfernung ist man nicht frei von Quecksilber.

Im nächsten Kapitel >Amalgam – schädlicher als bisher angenommen erfahren Sie mehr über die Hintergründe einer Amalgamvergiftung, über verschiedene Ausleitungsmethoden und über Forschungsergebnisse zum Thema.

Danach, im Kapitel >Anleitung zur Ausleitung von Quecksilber nach Klinghardt wird die bisher in unseren Breiten bekannteste Ausleitungsmethode beispielhaft beschrieben.

In dem neuen Kapitel >Anleitung zur Schwermetallentgiftung nach Anthony William wird die in dem New York Times Bestseller „Mediale Medizin“ beschriebene Methode näher erläutert (ist in Arbeit).

Die Zeiten, als chinesische Kaiser durch das in der antiken chinesischen Medizin als Lebenselexier verehrte Quecksilber zugrunde gingen sind lange her. Doch selbst noch um 1800 galt in den USA und England das Verabreichen eines Glases Quecksilber-Wasser an alle Kranken als wichtigstes Thema im Lehrplan der Studenten. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts bekam die „Quecksilber-Bewegung“ einen Dämpfer. Die gestiegene Zahl derjenigen, die sich ärztlich versorgen lassen konnten wurden nicht gesünder sondern litten oft an unkontrollierbaren Krämpfen, Fieber, Geisteskrankheit, Tobsuchtsanfällen, Ticks und geistiger Umnachtung. Dadurch fiel es auf, dass der Besuch bei den Medizindoktoren mit einer Vergiftung enden konnte.